Montag, 8. Dezember 2008

The Road Not Taken... und Edinburgh


Es war wunderschoen, das Wochenende! und die Erinnerungen daran sind es immer noch... und es ist schwer. Es ist einfach schwer "tschuess" zu sagen... hier zu bleiben und was bleibt ist die moeglichkeit sich zu erinnern. "Auf WIEDERsehn!" werde ich aber sagen und mich freuen und wissen: es ist nicht fuer immer! YEAH!!

Zusammen in Edinburgh: laufen-laufen-gucken-staunen-pub-guinness-heisse schokolade-shops-bergauf-bergab-pub-thomas geniessen-inka geniessen-laufen-sitzen-kaufen-stehen-fotografieren-ueberlegen-spontan sein-sich freuen-reden-lachen-reden-laufen-trinken-essen-schlafen-bus fahren-laufen-laufen-sich uebereinander einfach freuen und nicht an das Morgen denken.

so ungefaehr sah das aus...
ich habe die Zeit sehr geniessen koennen mit meinem Thomas... wir haben viel erzaehlt und ich hab gemerkt, wie VERTRAUEN wieder so eine Sache ist, an die man immer wieder stoesst: Gott Vertrauen!!
Wohin geht das jetzt fuer uns? Welchen Weg sollen wir gehn, welche Richtung? Ist es das was wir wollen? sollen?

Es tut gut einfach zu entspannen und ueber all das nach zu denken... das kann ich hier gut und das tue ich-im Vertrauen!
Das Wochenende hat mir gezeigt, wie sehr ich Thomas ja doch vermisse und zu Hause... es hat mir gezeigt, mich zu entspannen in unbekannten Situationen und zu vertrauen und spontan zu sein und nicht immer machen zu muessen was man will und sich vorgenommen hat...

Es ist nicht leicht zu lernen und zu wachsen und sich zu aendern, aber es macht Spass und ist aufregend, es ist ein ABENTEUER, dem ich mit meinem KAMPFLAECHELN entegen treten will... HEHE...


The Road not taken
Robert Frost

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Meine liebe Inka,
ich habe Tränen in den Augen während ich das hier schreibe...ich bin sehr gerührt von deinen Worten und freue mich so sehr, dass dieses Wochenende so wundervoll für dich war!Bitte zehre daraus und bewahre es dir für die vor dir liegende Zeit!!und denke daran, dass es nicht für immer ist und ihr euch bald wieder habt!
Ich würde mich freuen über ein paar persönliche Worte in einer Mail, wie ihr verblieben seid usw. ...

Ich denke an dich, freue mich über deine Veränderungen im Glauben und kann es nicht erwarten, dich wieder mal zu knuddeln!!!

Bussi, deine Rebecca

bine.w hat gesagt…

ihhhhhhh die Küssen sich!!
Lass dich immer wieder in Gottes Arme fallen! Vertrauen ist nicht immer einfach aber super spannend und ein Abenteuer.
Schön, dass ihr Zeit für euch hattet und bald habe ich mein Sternschen auch wieder....

Anonym hat gesagt…

Hallo liebes Inkili,
uii du hattest schon Weihnachten...
Genießt beide die Sehnsucht!
Schmerz, Vertrauen und Liebe,
alles ist miteinander verbunden.
Daraus folgt das JA. Das JA!
Liebe ist Ja-sagen, einfach Ja,
bedingungslos und ohne Einschränkungen.
Nein ist der Schmerz, doch Vertrauen
die verbindende Kraft!
Die wünsch ich Dir! In Liebe Dein Papa

Anonym hat gesagt…

Liebste Inka,

ja manchmal will Gott nicht das, was wir uns wünschen und unseren Vorstellungen von einem erfüllten Leben entspricht und doch darf ich einfach wissen, dass Gott es gut mit mir, mit dir - mit uns meint. Manchmal verstehen wir seine Entscheidungen nicht, doch Gott sieht das Ganze und weis genau bescheid!!!

Gott lässt nichts geschehen, womit wir nicht fertig werden könnten - deshalb VERTRAU einfach auf Gott, bei allem was ansteht!! Sei es dein lieber Thomas oder auch einfach die Zukunft. Geb dein Leben ab und denk daran, dass du nieeemals nie tiefer als in Gottes weiche Hände fallen kannst.

Ich vermisse dich ganz arg! Fühl dich gedrückt mein Schatz : )

Mari <3